Alles für alle und zwar umsonst!

Es ist so naheliegend und doch für viele erst einmal gewöhnungsbedürftig: Einkaufen ohne Geld. Wie soll das gehen? Braucht es nicht irgendeine Gegenleistung, wenn ich ein Produkt mit nach Hause nehme? Muss ich mich nicht rechtfertigen, warum ich etwas brauche?

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Nobody’s perfect

Kanada, Skandinavien, Indien, Namibia… es gibt schon einige Orte auf der Welt, die ich gerne besuchen würde. Es ist einfach eine tolle Vorstellung: Koffer packen, alles hinter sich lassen, fremde Menschen und Kulturen erleben, Erfahrungen sammeln, sich selbst weiter entwickeln. Seitdem ich 2009 für einige Wochen in Ghana war, packt mich regelmäßig das Fernweh – und gleichzeitig meistens auch das Bedürfnis, nicht nur zu reisen, sondern vor Ort ein irgendein sinnvolles Projekt zu unterstützen. Doch inzwischen tut sich dabei gleichzeitig auch ein nicht zu unterschätzendes Problem auf: die Anreise.

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Fleisch aus dem Labor

Noch ist es Zukunftsmusik, aber in den USA arbeiten Forscher bereits mit Hochdruck am In-Vitro-Fleisch. „Es ist eine Frage der Zeit und eine Frage des Geldes“, sagt Bio-Ingenieur Vladimir Mironov. Geld kommt inzwischen unter anderem von der Tierrechtsorganisation Peta. Nur der Faktor Zeit lässt sich so schnell nicht aus der Welt schaffen. Bislang ist eine Fleischzucht in großen Mengen nicht möglich. Zum Glück, wie ich finde.

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Bewegung im Ruhrpott

Könnte es sein, dass sich tatsächlich etwas ändert? Könnte es sein, dass tatsächlich immer mehr Menschen über ihre Ernährung nachdenken? Und könnte es sein, dass die vegetarische/vegane Bewegung tatsächlich auf dem Vormarsch ist? Immer wieder werde ich als Veganer damit konfrontiert, in der Minderheit zu sein. In einer Minderheit, die gerne belächelt und noch lieber angegriffen wird. Aber am vergangenen Wochenende war alles anders.

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Ein froher Verzicht

Im Grunde ist es egal, wo ich hingehe. Ob im Supermarkt, im Café, im Restaurant oder bei Freunden – was das Essen angeht, ist meine Auswahl meistens in irgendeiner Weise eingeschränkt. Da ist zum Beispiel die Milch im Kaffee, das Süßmolkenpulver in den Chips oder die Fleisch-Karte im Restaurant … und so weiter. Überall wimmelt es von Produkten, die ich nicht konsumieren möchte. Inzwischen ist das für mich kein Problem mehr. Es ist normal, an ganzen Regalen im Supermarkt einfach vorbeizugehen. Ich brauche sie nicht.

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Gute Vorsätze ade

Alle reden sie wieder davon. Und wie so oft nervt es mich. Als gäbe es nicht schon genug Dinge, die mich aufregen. Aber pünktlich zum 1. Januar eines jeden Jahres geht es überall wieder um die guten Vorsätze. Als hätten sie je irgendetwas gebracht, geschweige denn etwas geändert. Dass ich nicht lache. Die meisten werden doch nach wenigen Tagen wieder gekonnt ignoriert. Wer nimmt sie schon noch ernst? Natürlich gibt es – wie immer und überall – Ausnahmen, aber die bestätigen ja bekanntlich nur die Regel.

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Teil des großen Ganzen

Ich befürchte, ich schweife ab. Vielleicht sollte ich darüber nachdenken, den Untertitel meines Blogs zu ändern. Nur ein kleines bisschen, und zwar in: my (vegan) way of life. Warum? Ich merke immer öfter, dass ich mich mit meinen Artikel in Konsumgefilde vorwage, die nicht mehr vorrangig etwas mit Veganismus zu tun habe. Das kündige ich in meinem „About“ ja bereits an. Vielleicht sollte ich diesen Ansatz noch einmal kurz erklären.

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